Neuerungen auf buzig.de

Demnächst gibt es Neuerungen auf buzig.de. Es laufen Vorbereitungen neben den ab und an Veröffentlichten Beiträgen zu Synology und Co. weiteren Inhalt hinzu zu fügen.

Dinge, die ich mir selbst aneigne oder Anderen versuche näher zu bringen werden nicht nur in Beiträge gegossen, sondern in Zukunft mehr oder weniger ausführlich in eine Knowledgebase abgelegt.

Warum das Ganze?

Der Grund, warum ich das derzeit vorbereite ist relativ einfach. Ich suche mir Informationen von unterschiedlichen Websites und nutze hier unterschiedliche Geräte, die mir nicht immer selbst gehören.

Damit ich das nicht alles auf Papier oder in einem anderen System festhalten muss, habe ich mich dazu entschlossen das hierüber zu veröffentlichen. Somit hat vielleicht manch Anderer auch noch etwas davon.

Da ich in den Statistiken sehe, dass sehr viele bezüglich meiner Artikel rund um die Synology-NAS von Google und Co. zu diesem Blog finden, möchte ich euch hier in Zukunft mehr liefern.

Themenwünsche?

Du hast einen Themenwunsch, möchtest zu einem gewissen Teilbereich mehr wissen? Schreib mir doch einfach oder schreibe unten einen Kommentar.

Einige haben mir E-Mails geschrieben um einige Themen spezielle beantwortet zu bekommen. Aus manchen Fragen wurde ein Beitrag hier; andere sind direkt beantwortet worden.

Backups sind wichtig

Facepalm CC-by-sa von Gunnar Ries (flickr)

Seit ein paar Wochen betreibe ich auf einem dedizierten Server eine kleine Spielwiese für mich.

Um nicht sämtliche Daten via Dropbox, Microsoft OneDrive oder bei Google speichern zu müssen, habe ich eine Owncloud-Instanz installiert. Natürlich mit einem SSL- Zertifikat von Let’s encrypt.

Nun hat der Heise-Verlag in der aktuellen Ausgabe (10/16) der c’t einige Artikel dem Thema IPv6 gewidmet. Im Grunde wollte ich schon seit längerem den Server via IPv6 zusätzlich zum bisherigen IPv6 Protokoll erreichbar bekommen. Gesagt getan, das mir zu Verfügung stehende Subnetz angeschaut und via einer Website direkt die Einzelnen IP-Adressen umrechnen lassen.
Die erste Adresse genommen und wie vom Hoster beschrieben in /etc/network/interfaces eingetragen. Im Anschluß den Netzwerk Service neu gestartet und Zack – keine Verbindung mehr zum Server.

Ja, so doof kann man sein. Schlichtweg kopiert und eingefügt. Die Zugangsdaten zum Remote Management sind natürlich nicht aktuell.

Glücklicherweise hat mir ein Arbeitskollege ein paar Tipps gegeben, wie am Besten backups zu erstellen wären und mir auch ein kleines Shell-Script zur Verfügung gestellt. Dieses habe ich modifiziert und es läuft nun täglich um ein Archiv vom kompletten Server zu erstellen.

Der einzige Haken ist derzeit, dass ich das Archiv täglich herunter laden muss.

Wenn mir der Hoster keine Lösung für mein „Aussperren“ hat, darf ich den Server leider in Gänze neu auspielen und die bereits mühsam getätigten Einstellungen nochmals tätigen und die Inhalte der Owncloud erneut hoch laden.

Also: Backups sind wichtig!

Bildquelle:

Flickr – Gunnar Ries – cc-by-sa